Schwarze Liste 3
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In dieser
Rubrik werden Industrieprodukte, die nichts als Ärger machen
und speziell alle mir bekannten Programme, Windowsfunktionen oder
Hardwarekomponenten aufgelistet, die unter XP, Vista und Win7
nicht auf Anhieb,
nicht fehlerfrei oder unter älteren Betriebssystemen wie Win 95
und Win 98/SE/ME
überhaupt nicht mehr laufen, sowie mit nur schlechtem
oder bereits eingestelltem Support verbunden sind.
Das führt im harmlosesten Fall zum Abbruch der Installation,
kryptischen Fehlermeldungen oder schlicht zur Verweigerung des
Programmstartes bzw. der Komponentenfunktion. Leider ist es aber
auch nicht auszuschließen, dass bei der Installation einer neuen
neuen Soft- oder Hardware oder auch von Updates wichtige
Systemdateien, andere Anwendungen oder die Registry von Windows
derart beschädigt werden, dass aufwendige Reparaturen bis hin
zur Neuinstallation von einzelnen Anwendungen oder sogar des
ganzen Betriebssystems nötig werden.
Normalerweise sind alle Hersteller gesetzlich sogar zu mehrjährigen Support- und Garantieleistungen bezüglich ihrer Produkte verpflichtet. Das betrifft Ersatzteile bei Geräten und Maschinen ebenso wie Serviceleistungen per E-Mail oder über telefonische Hotlines. Kein anderer seriöser Industriezweig nimmt sich die beispiellose Frechheit heraus, fehlerhafte oder unausgereifte Produkte durch immer neue, teurere Versionen zu ersetzen , Supportfristen immer kürzer und Hotlines immer teurer zu gestalten, anstatt die bereits im Handel befindlichen Produkte erst einmal bis zur Zufriedenheit der Anwender zu optimieren. Niemand kann es sich auf Dauer leisten, spätestens alle 2 Jahre Betriebssystem, Anwendungen und möglicherweise sogar den Rechner zu wechseln, nur damit er in den Genuss der allerneuesten Kreationen und Spielereien der Softwareindustrie kommen kann.
Aber genau das scheint das Ziel von Microsoft und leider auch der meisten anderen Firmen zu sein!
UPDATE:
Siehe auch:
Kampf der Browser (Stand 18.03.2010)
Die Abwracker (Stand 01.08.2010)
Melde Murks, damit andere davon erfahren! (Stand 10.05.2012)
| Beispiel 7: | Nutzlose Kopiersoftware | ||
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Eine besondere Variante stellen die
zurzeit im Handel befindlichen CD und DVD Kopierprogramme dar, die seit der letzten Urheberrechtsnovelle vom August 2003 von ihren Herstellern mittlerweile aus juristischen Gründen derart begrenzt und verstümmelt wurden, dass sie bei 90 % der anfallenden Aufgaben schlichtweg den Dienst verweigern. (Stand: 24.September 2004) |
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| Die alten
Versionen vom letzten Jahr beschränkten sich in der
Regel lediglich auf Warnmeldungen oder Hinweise zum bestehenden Kopierschutz einer Vorlage. Der Nutzer konnte also immer noch frei und selbst entscheiden, ob er den Kopiervorgang (etwa für Erstellung einer Sicherheitskopie für eigene Zwecke) dennoch durchführen wollte oder nicht. Dies hat sich nun radikal geändert. Die neuen Versionen spielen sich nämlich quasi als "verlängerter Arm der Phono- und Filmindustrie" auf und versagen in solchen Fällen schlichtweg automatisch den Dienst. Nichtsdestotrotz werden
sie aber weiterhin fleißig beworben und zum gleichen,
hohen Preis vertrieben. Auch wenn die
Hersteller behaupten, dass es immer noch genug DVDs und
CDs ohne Kopierschutz gäbe, Und die Hersteller der Brennprogramme
haben ihre Tools dahingehend abgespeckt, Wozu aber dann noch bis zu 50 Euro und
mehr in ein Programm investieren,
Die Film und Musikindustrie dagegen
hofft in der Zwischenzeit darauf,
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| Beispiel 8: | Schlampige Grafiktreiber |
| Nicht immer bringen neue
Grafiktreiber eine Verbesserung. Manchmal ist es daher nötig, den alten Treiber wieder aufzuspielen. Leider geht dies oft nicht ohne Probleme vonstatten. Manche Firen programmieren offenbar ihre Treiber und deren Deinstallationsroutinen derart schlampig, dass störende Dateileichen im System verbleiben. Nach der Deinstallation mancher Grafiktreiber (Stand: 24.Januar 2006) |
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| Die Weiteren Optionen sind hier nicht mehr erreichbar. | Abhilfe: Löschen Sie die
überflüssigen Dateien. Mehr darüber finden Sie in TiPPS & TRICKS 7 (Beitrag 8: Die weiteren Optionen von ANZEIGE sind verschwunden.) |
| Beispiel 9: | Lästige XP-Produktaktivierung |
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Wer unter Windows XP mehr als 3 Hardware-Komponenten austauscht oder
das Betriebssystem neu aufsetzt, wird von Windows
aufgefordert, innerhalb von nur drei Tagen eine neue
Produktaktivierung durchzuführen, ansonsten startet das
Betriebssystem nicht mehr. Seit dem 28.2.2005 hat
Microsoft diese Produktaktivierung verschärft.
Angeblich, um die Verbreitung von Raubkopien
einzudämmen: Die Aktivierung über das Internet wurde
gesperrt und kann fortan nur noch telefonisch erfolgen. Leider ist es möglich, dass wiederholte
Aktivierung mit dem Argument verweigert wird, Normalerweise
wird die lästige Produktaktivierung
nur ein einziges Mal innerhalb
von 30 Tagen nach XP-Erstinstallation benötigt, um sicher zu stellen, Wer unter einem ordnungsgemäß
aktivierten Windows
XP nachträglich nun aber mehr als
3 "kritische" Hardware-Komponenten Seit dem 28.2.2005 hat Microsoft
die relativ bequeme Online-Aktivierung gesperrt und
ausschließlich durch die telefonische Prozedur ersetzt. Hintergründe: (Stand: 08. Juni 2010) |
| Das System muss innerhalb von 3 Tagen Neu aktiviert werden. | Abhilfe: Wenn Sie nicht alle 30 Tage Ihr System neu aufsetzen oder Ihre BIOS-Uhr zurückstellen wollen, versuchen Sie die lästige Neu-Aktivierung grundsätzlich von Anfang an zu umgehen. Mehr darüber finden Sie in TiPPS & TRICKS 2 (Beitrag 8: Lästige XP-Produktaktivierung nach neuer Hardware oder Neuinstallation umgehen.) |
| Beispiel 10: | Antivir 10 /Service Pack 2 nervt mit lästiger ASK.COM Browsertoolbar | |
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Nutzer des kostenlosen
Antiviren-Programms "Antivir Personal Free"
sehen sich seit dem Update vom 28. Juni
2011 mit der scheinbar zwangsweisen Installation einer neuen Komponente, dem bisher nur der Kaufversion vorbehaltenen WebGuard-Schutz konfrontiert, die aber leider nur mit einer zusätzlichen Installation der Browsertoolbar des Suchmaschinenbetreibers Ask.com einhergeht. Man kann das sich öffnende POPUP-Fenster im Systray, einem sog. "Slide-UP" mit der expliziten Nachfrage zur Erlaubnis dieser Installation zwar zunächst ignorieren, hat dazu aber lediglich die Option "Später installieren" oder Schließen des Slide-Ups mittels "X" zur Verfügung. D.h., das Fenster nervt fortan mindestens einmal pro Tag nach jedem Neustart von ANTIVIR. Manche
Anwender berichten zusätzlich von einem Bug, wenn
man der vorgeschlagenen Installation nicht
zustimmt und das Fenster mit dem erwähnten Button wieder
schließt: So soll sich das kleine rote Schirmchen im
Systray auf manchen Systemen nicht mehr öffnen und damit fälschlich signalisieren, dass der Echtzeitschutz durch
das ANTIVIR-Wächtermodul nicht mehr aktiv ist. Verantwortlich für
das lästige Slide-UP-Fenster ist eine sog. "ApnStub.exe", Da ApnStub.exe als sekundäres Programmmodul der ANTIVIR-Engine
nur von dieser direkt aus dem AVIRA-Verzeichnis heraus
gestartet wird, taucht sie auch gar nicht erst als
autonomer Autostarteintrag in Windows auf. Normales
Deaktivieren dieser Funktion aus den üblichen
Autostarteinträgen heraus ist also nicht möglich. Der Slide-UP-Terror
endet normalerweise erst dann, wenn man der Aufforderung
nachkommt und den WebGuard-Schutz
mitsamt der
unerwünschten
ASK-Toolbar im jeweiligen Browser
endlich installiert. Dies irritiert meiner
Ansicht nach insbesondere deshalb, weil einerseits zwar
ständig von einer "AVIRA-Toolbar" die Rede ist, (Stand: 04. Juli 2011) |
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| Interessant sind in
diesem Zusammenhang auch die automatisch übernommenen Nutzungs- und
Lizenzbedingungungen der ASK-Toolbar
(EULA), welche sich nach
dem SP2-Update in einer Textdatei
mit Namen "toolbar_eula.txt" ebenfalls auch ohne Nutzung der Toolbar
im AVIRA Programmverzeichnis befinden. Dieser stimmen Sie
dann aber explizit bei der gemeinsamen Installation von
WebGuard und Toolbar zu. (Siehe Screenshot) Beachten Sie bitte folgende Auszüge der ASK-EULA: Zit.:" Wir übernehmen keine Gewähr dafür, dass die Toolbar, die Ask-Website oder die Ask-Dienste Ihren Anforderungen entsprechen, dass der Betrieb der Toolbar, der Ask-Website oder der Dienste ohne Unterbrechung in sicherer oder fehlerloser Weise erfolgt, dass die Ergebnisse aus der Nutzung der Toolbar, der Ask-Website oder der Ask-Dienste rechtmäßig, genau, zutreffend, rechtzeitig, aktuell, nützlich oder zuverlässig sind oder dass die Qualität der Produkte, Services, Informationen oder sonstiger Materialien, die Sie über die Toolbar, die Ask-Website oder die Ask-Dienste erhalten, Ihren Anforderungen entspricht..... ...Soweit Sie durch die Nutzung der Toolbar, der Ask-Website oder der Ask-Dienste nach Ihrem eigenen Ermessen und auf Ihre eigene Gefahr Materialien erhalten, sind Sie allein verantwortlich für Schäden an Computersystemen oder für Datenverlust, die als Folge des Herunterladens oder der Verwendung solcher Materialien eintreten können." ....Wir können ferner in unserem alleinigen Ermessen ohne Vorankündigung jegliche Aspekte oder Funktionen der Toolbar, der Ask-Website oder der Ask-Dienste einstellen, außer Funktion setzen oder ändern.... ....Wir behalten uns vor, die Toolbar durch weitere Merkmale oder Funktionen zu erweitern. Nach Installation auf Ihrem Computer kommuniziert die Toolbar in regelmäßigen Abständen mit unseren Servern, um automatische Updates anzufordern, wenn wir eine neue Version der Toolbar herausgeben oder neue Funktionen zur Verfügung stellen.... ....Schadensersatzansprüche gegen uns - gleich aus welchem Rechtsgrund - sind ausgeschlossen, es sei denn, sie beruhen auf... (b) Arglist, Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.... ....Sie dürfen keine Robots, Spider oder andere automatische oder manuelle Instrumente oder Prozesse einsetzen oder dies versuchen, um in die ordnungsgemäße Funktion der Toolbar, der Ask-Website oder der Ask-Dienste einzugreifen, ausgenommen zur Entfernung der Toolbar.... ....Ist die Ask-Website oder die Toolbar betroffen von einer Unternehmensumstrukturierung oder einer Veräußerung, Fusion oder einer sonstigen Übertragung von Vermögensgegenständen, können wir alle von Ihnen zur Verfügung gestellten oder von uns erfassten Informationen übertragen, um die Fortführung der Ask-Dienste sicherzustellen...." Zit. Ende Diese EULA ist
gelinde gesagt eine absolute Unverschämtheit und ein
frontaler Schlag ins Gesicht eines jeden Datenschützers! http://forum.avira.com/wbb/index.php?page=Thread&threadID=132783 Die Behauptung des
Administrators aus diesem AVIRA-Forum, dass dieses
Slide-Up-Fenster sich angeblich nur 3 mal und
danach nie wieder öffnen soll, kann ich aufgrund
persönlicher Erfahrungen mit einem Win7- und
einem XP-System so nicht bestätigen! Beim Win 7-System dagegen erwies sich die Sache leider als
wesentlich hartnäckiger. (Stand: 04. Juli 2011) Lesen Sie HIER einen Artikel der Thüringische
Landeszeitung (TLZ). Weitere Links: (Stand: 06. Juli 2011) |
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Abhilfe: Versuchen Sie bitte Folgendes: Öffnen Sie zunächst im abgesicherten Modus von Windows das AVIRA Programmverzeichnis Verfahren Sie dann
genau wie im nebenstehenden Screenshot zu sehen ist! Die Icons der beiden
Programme haben sich nach der beschriebenen Manipulation
verändert. Ist die ASK-Toolbar bereits installiert, entfernt
man sie am besten mit speziellen Tools AVIRA selbst veröffentlichte diesbezüglich schon diverse Stellungnahmen und Erklärungen. Zum Beispiel: http://www.avira.com/de/press-details/ie6show/true/nid/519/news/avira-servicepack2-release Weitere sollen dann
wohl im Interesse der Transparenz noch folgen. Falls Sie sich aber
nachträglich dennoch für eine erneute Installation
entscheiden, Meine Meinung: (Stand: 06. Juli 2011) DER TECHNODOCTOR |
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| Beispiel 11: Windows 7: Lästige Pannen und "strategische" Verweigerungen |
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| Nach dem Erscheinen von Win7 mit seinen
gehobenen Sicherheitsansprüchen und vielen
Verbesserungen in Details bestand immerhin eine zeitlang
die berechtigte Hoffnung, dass nun endlich mal ein
Betriebssystem zur Verfügung stünde, mit dem alles
besser und einfacher werden könnte. In einigen Bereichen mag das ja auch durchaus zutreffen, in anderen Dingen wiederum überschlagen sich mittlerweile die Forenbeiträge über gar nicht oder nur fehlerhaft funktionierende Features und teure Supportleistungen. (Stand: 24.Februar 2012) |
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| 1. Kostenpflichtiger OEM Support | |
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| Wer einmal
Ärger mit Windows hat, der braucht nach Abzocke durch
Microsoft nicht lange zu suchen. Preiswerte OEM-Versionen beinhalten nämlich leider keinerlei kostenlosen Support. |
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![]() Microsoft versucht Ihnen mal wieder, bei jeder offiziellen Supportanfrage tief in die Tasche zu greifen, wie Sie dieser Tabelle leicht entnehmen können. |
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| 2. Fehlerhaftes Windows Backup | |
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| Sie wollen
eine Windowssicherung mit Ihrem neuen Windows 7- Rechner
anlegen? Falls Sie dies zum ersten Mal machen, könnte es
sogar auf Anhieb funktionieren. Aber dennoch sind Sie damit noch nicht auf der sicheren Seite. Jegliche Veränderung des Sicherungszielordners oder kleinere Modifikationen im Sicherungsumfang oder Ablauf können dazu führen, dass Windows 7 jede weitere Mitarbeit hartnäckig verweigert. Bei Reparaturversuchen werden sie dann mit kryptischen Meldungen überhäuft oder es tut sich (in den meisten Fällen) schlicht überhaupt nichts mehr. So hatte ich beispielsweise 2011 unter Win7/Prof das merkwürdige Problem, dass ich nach erfolgreicher Erstsicherung und nachträglichem Einbau einer zweiten Festplatte zwar jederzeit erfolgreich ein Systemabbild auf diesem 2.Laufwerk (2TB) erstellen konnte, aber dafür leider die meisten anderen Optionen auf der Registerkarte Sichern und Wiederherstellen nicht mehr funktionierten. Die Buttons/Links Jetzt sichern, Speicherplatz verwalten, Einstellungen ändern reagierten zwar optisch normal auf Anklicken, blieben aber ansonsten inaktiv. Dieses Problem konnte ich trotz aller bekannten Tricks und auch tieferer Eingriffe ins System bis heute nicht beheben. Dass dies durchaus kein Einzelfall ist, können Sie z.B. folgendem Blog entnehmen: http://blog.tim-bormann.de |
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| 3. Ignorantes Win 7 Netzwerk | |
| Eine weitere "Spezialität" von Windows 7! Win 7 kommuniziert nämlich in Form eines sog. "Heimnetzwerkes" am liebsten ausschließlich nur noch mit anderen Windows 7 (Heim-)Netzwerken. Bereits bestehende Netzwerke mit Win 98- oder XP-Rechnern werden zwar (manchmal) durchaus korrekt erkannt und (mit allerlei Tricks und etwas Glück) auch in der Netzwerkumgebung aufgelistet, allerdings besteht normalerweise dann weder ein voller Lese- noch Schreibzugriff. Siehe dazu auch: http://www.drwindows.de/windows-sonstige/11369-gemeinsames-netzwerk-mit-xp-und-windows-7-a.html Fazit: Mehr dazu: TIPPS &TRICKS 2/Punkt 9
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(Stand: 24.Februar 2012)
| Beispiel 12: Autoradio schaltet sich von selbst aus (und wieder an) |
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| Seit 2011 bin ich stolzer Besitzer eines Alpine Autoradios CDA 117 Ri. Das Gerät besticht durch seinen vollen Sound, seine wirklich brauchbare Leistung (4 x 50 Watt) und eine Unsumme an interessanten und sinnvollen Features, auf welche ich hier jedoch nicht näher eingehen möchte. Falls es Sie
interessiert, können Sie aber Näheres dazu z.B.
folgendem Testbericht entnehmen: Das Problem: Was (mir persönlich)
beim Anlassen des Motors als einmaliger Effekt
durch die dabei stark abfallende Batteriespannung
durchaus noch akzeptabel
erscheint, Dieser Effekt ist lt.
einschlägiger Foren keineswegs nur auf das CDA 117 Ri. beschränkt; auch verschiedene
Geräte völlig anderer Marken haben diesen, Da der mehrmals per
E-Mail konsultierte Alpine-Service mit der Erklärung des
Phänomens offensichtlich überfordert war, hier mein vorläufiger Erklärungsversuch: Geräte äterer Generationen hatten damit auch keine
Probleme, weil die Elektronik noch über keinen alles
kontrollierenden Prozessor wie in modernen Geräten
verfügte und weitgehend analog ausgelegt war. Hier
stabilisierte meist ein einfacher, integrierter
Spannungsregler oder eine sog."hochgelegte"
Zenerdiode die Eingangsspannung vom Bordnetz, was
allerdings logischerweise eine mindestens um 2-3 Volt
höhere Eingangsspannung relativ zur benötigten
Ausgangsspannung erforderte, um einen noch halbwegs
ausreichenden Regelbereich zum stabilen Betrieb aller
Schaltungen im Radio zu gewährleisten. Bei Geräten der
aktuellen Generationen ist dagegen alles weitgehend
digitalisiert. Die Aufgabe der Stabilisierung übernehmen
normalerweise zwar ebenfalls integrierte Spannungsregler
im Netzteil werden aber oftmals durch die CPU
kontrolliert. Leider sind viele der nachfolgenden
Schaltungen kritischer ausgelegt und würden mit 6...8
Volt vermutlich nicht mehr oder nur fehlerhaft
funktionieren. Das liegt zum einen an den viel
aufwändigeren Schaltungen und höheren
Mindestbetriebsspannungen der Bauteile selbst, zum
anderen allerdings auch an vom Prozessor kontrollierten
Triggerpunkten etwa für eine protektive
Sicherheitsabschaltung des gesamten Gerätes bei
Überlastung der Endstufen, Kurzschlüssen der
Lautsprecher oder sonstigen Betriebsfehlern. Fazit: Was also tun? Gehen Sie am besten so
vor: 2..Dann die
Lautsprecherleitungen stromlos (bei gezogenem Stecker
ohne angeschlossenes Radio) prüfen ob sie keinen
Kurzschluss gegen Masse aufweisen. 3...für eine wirklich
vollgeladene Batterie sorgen. Die Ruhespannung sollte bei
stehendem Motor und möglichst ohne Verbraucher zwischen
12,4 und 12,8 Volt betragen 4...Die Verkabelung
optimieren. Tritt der Fehler danach
immer noch auf, ist das Gerät definitiv defekt. Links: http://www.dreamcarisma.de/community/viewtopic.php?t=10127 http://www.opel-problemforum.de/f6-corsa-tigra/t153093-radio-schaltet-sich-ab.html http://www.autoextrem.de/showthread,t-117480.htm http://www.grande-punto.de/t34392-alpine-radio-geht-immer-aus.html http://www.alpine.de/p/Products/cd-head-units19/cda-117ri http://www.wer-weiss-was.de/theme127/article4207950.html http://www.motor-talk.de/forum/radio-schaltet-sich-ab-t2344986.html http://www.hifitest.de/test/1-din-autoradios/alpine-cda-117ri_1835.php# |
(Stand: 16.Mai 2012)
Meine Meinung:
Auch die Beispiele auf
dieser Seite zeigen deutlich den schon auf Seite
1
und Seite
2
ausführlich beschriebenen Trend.....Und es wird auch in Zukunft
sicherlich nicht
besser
werden!
XP war
gestern...Statt Longhorn kam VISTA und schließlich Win 7!
Leider hat sich diese inflationäre Tendenz des
"Verfallsdatums" von Betriebssystemen mittlerweile
verschärft,
da die meiste Software einschließlich der fürs Surfen wichtigen
Internet-Browser in den aktuellen Versionen
nur noch von Betriebssystemen ab Win XP aufwärts unterstützt
werden.
Auch die Webseiten selbst zwingen dem User mittlerweile immer
neuere Flash- Java-, und Readerversionen auf.
Sicherheitstechnisch
bedenkliche Module auf Aktive-X- und Javascriptbasis wurden zur
Regel.
Die dadurch erzielten Gewinne an Funktionalität und Performance
moderner Webseiten erfordern einerseits immer neue Browser,
die damit zugleich verbundene, erhöhte Angreifbarkeit der
Systeme dagegen andererseits ständige,
zusätzliche Sicherheitsupdates sowie neue, externe
Sicherheitsprogramme,
die aber aktuell fast ausnahmslos nur noch auf XP / VISTA / und
Win7
Plattformen laufen
und normalerweise auch nur noch dort installiert werden
können.
Ein
weiterer Sargnagel für ältere Systeme!
(Stand
18.03.2010)
Ausnahmen bestätigen die Regel:
UPDATE 2012:
Sollbruchstellen
und eingebautes Verfallsdatum
Nicht nur
Software und reine IT-Produkte sind vom Abwrackzwang betroffen!
Er betrifft streng genommen alle käuflichen Produkte von der
Haarbürste bis zum Automobil.
In der Regel halten heutige Produkte allerhöchstens noch 2-3
Jahre.
Das entspricht ziemlich genau dem Ablauf der zugehörigen
Garantiefristen.
Daher stellt sich ernsthaft die Frage: Gibt es womöglich sogar
ein eingebautes Verfallsdatum?
Warum gehen viele Elektrogeräte ausgerechnet kurz nach Ablauf
der Garantie kaputt?
Stern
TV hat den Test gemacht:
In
der SternTV Sendung vom 09.05.2012 wurden z.B.
defekte Drucker und TFT-Monitore deren Reparatur im Service sich
angeblich nicht mehr lohnen würde
vor den Augen der Zuschauer in wenigen Minuten wieder
betriebsbereit gemacht. Auch hier führten winzige Ursachen (z.B.
zu klein dimensionierte Elkos in den Monitoren oder ein
vermutlich in der Firmware von Druckern integrierter
Blackout-Timer) zum Totalausfall der Geräte. Das hat natürlich
System und soll die Kunden zum Kauf von Neugeräten zwingen.
Mehr
darüber hier:
http://www.stern.de/tv/sterntv/grosser-stern-tv-test-haben-elektrogeraete-ein-eingebautes-verfallsdatum-1824016.html
In
der Sendung wurde unter anderem das interessante Portal www.murks-nein-danke.de des Berliner
Diplom-Betriebswirtes (FH)
Stefan
Schridde vorgestellt, das sich ausschließlich mit
dem Sammeln und Veröffentlichen der Namen von Geräten und
Herstellern
von Produkten mit solch standardmäßig eingebauten"Sollbruchstellen" zum Nachteil
des Kunden beschäftigt.
Motto
des Portals:
Zahllose
Produkte gehen kurz nach Ablauf der Garantie kaputt. Dieser Murks
muss aufhören! Wir fordern nachhaltige Produktverantwortung der
Hersteller!
Wir machen hier gemeinsam Murks für alle sichtbar. Dazu brauchen
wir viele Meldungen.
Melde jetzt Deine Murkserlebnisse!
Murks
melden:
Melde Murks,
damit andere davon erfahren!
(Stand 10.05.2012)
DER TECHNODOCTOR